Ahorn (Spitzahorn, Feldahorn, Bergahorn)

ahorn

Ahorn kann gefüttert werden.
Ahornvergiftungen kommen nicht in Deutschland, aber in anderen Ländern vor, daher Vorsicht vor Ahorn im Ausland!

 

Apfelbaum (alle Sorten, auch Zierapfel)

apfelbaum

Apfeläste sind beliebt bei den Kaninchen, sie können verfüttert werden.

Apfelbeere (Aronia)
Die Zweige dürfen den Kaninchen angeboten werden.

Aprikosenbaum
Aprikosenäste können angeboten werden. Sie enthalten keine Blausäure (wie oft fälschlich angegeben).

Bambus

bambus

Gartenbambus ist ein ideales Futter, da er auch im Winter grün bleibt. Er gehört zur Familie der Süßgräser und ist zur Fütterung sehr gut geeignet. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte sich irgendwo diese dekorative Pflanze ansetzen, dann kann er seine Kaninchen im Winter mit frischem Grün erfreuen.
Garten-Bambus (jeder Art) und auch Ziergräser für den Garten sind ungiftig.
Achtung! Es besteht Verwechslungsgefahr mit Glücksbambus, der im Handel als Tischschmuck/Zimmerpflanze angeboten wird und kein echter Bambus ist. Dieser ist giftig.

 

Birke

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Birkenäste können als Nahrung angeboten werden. Bei Harnwegserkrankungen ist die Birke durch ihre harntreibende und entzündungshemmende Wirkung eine ideale Futterergänzung.
Ihre schwarz/braun-weiße Rinde macht die Bestimmung kinderleicht.

 

Birne (Birnbaum)

birnbaum

Birnbaumäste sind als Futter geeignet und werden gut vertragen.

Blutpflaume
Darf gefüttert werden.

Bocksdorn  (Gojibeerenstrauch)
Der Gemeine Bocksdorn darf verfüttert werden. Sowohl die Blätter, als auch die Beeren als Beifutter. In China werden die jungen Blätter sogar von Menschen traditionell gegessen.

Brombeere

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Die Brombeerzweige können angeboten werden. Die Beeren sind nicht nur ein leckeres Futter, sondern helfen auch gegen Durchfall.
Die Blätter bleiben auch im Winter frisch und grün und sind daher ein ideales, beliebtes Winterfutter. Brombeerranken findet man in Gärten und Wäldern.

 

Buche (Rotbuche, Hainbuche (auch Weißbuche, Hagebuche))

buche

Die Hainbuche kann gefüttert werden und ist eng mit der Hasel verwandt.
Die Rotbuche wird oft als giftig oder schwach giftig angegeben (Oxalsäure), allerdings enthalten nur die Bucheckern Oxalsäure, Saponine und Thiaminase – die Blätter und Zweige sind frei davon und können ebenfalls den Speiseplan bereichern.
Die Buche wirkt bei Kaninchenschnupfen und gegen Fieber.

 

Buchs (Buchsbaum)

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Buchs ist giftig und wird nach einem ersten Probebiss verschmäht, sofern die Kaninchen rund um die Uhr ein breites Frischfutterangebot zur Verfügung haben. Im Garten-Freilauf ist er somit unbedenklich. Im Gehege/Käfig sollte er nicht angeboten werden.

Deutzien

Die Deutzie darf an Kaninchen verfüttert werden und ist ein typischer Gartenstrauch.

Eberesche (Vogelbeere)

VogelbeereEberesche2-1

Ebereschenzweige können den Kaninchen gefüttert werden. Die Blätter enthalten jedoch in sehr geringen Mengen cyanogene Glycoside.
Bei den Beeren ist Vorsicht geboten: In größeren Mengen lösen sie Durchfall und Erbrechen aus.

 

Eibe

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Die Eibe ist der giftigste Baum in Deutschland. Es sind sogar Vergiftungsfälle bei Wildkaninchen bekannt. Hoch giftig sind der Kern der Frucht und die Nadeln. Das Fruchtfleisch ist ungiftig, es besteht aber die Gefahr, dass bei der Entfernung des Kerns Rückstände am Fruchtfleisch verbleiben. Eibe niemals den Kaninchen anbieten!

 

Eiche (Stein-, Flaum- & Stiel-Eiche)

eiche

Eiche ist nicht giftig und kann an Kaninchen verfüttert werden. Sie wirkt gegen Durchfall und bringt die Verdauung wieder in Gang, zudem wirkt sie stärkend. Die Früchte (Eicheln) dürfen nur voll ausgereift angeboten werden. Keine grünen Eicheln anbieten!

 

Elsbeere
Elsbeerenzweige können verfüttert werden. Die Beeren sind ebenfalls für Kaninchen geeignet und wirken gegen Durchfall.

Engelstrompete

Foto: Justus Nussbaum

Foto: Justus Nussbaum

Engelstrompeten sind für Kanichen hochgiftig!

Erle (Schwarzerle, Grauerle und Grünerle)
Die Erlenzweige sind schmackhaft und werden deshalb gerne gefressen.

 

Esche (Gewöhnliche- & Blumenesche)

esche

Eschenzweige dürfen die Kaninchen fressen. Die Rinde wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend.

 

Feige (Feigenbaum)
Die Feige wird bei deutschen Gartenbesitzern immer beliebter. Feigenzweige können den Kaninchen angeboten werden.

Felsenbirne
Felsenbirne darf gefüttert werden.

Fichte (Rotfichte, Rottanne)
Fichtenäste sind zur Fütterung geeignet, werden aber nur in kleineren Mengen gefressen. Deshalb sind sie auch sehr gut als Gehege-„Schmuck“ geeignet. Kaninchen mit Schnupfen sollten Fichtenzweige unterstützend erhalten.

Flieder

Flieder

Flieder wird von Kaninchen kaum angrührt, kann aber angeboten werden. Deshalb ist er ideal für die Gehege-Bepflanzung geeignet.

 

Forsythie

Forsythie

Die Forsythie wird sehr gerne gefressen und ist unbedenklich.

Ginster

gingster

Für Kaninchen ist er im Gemisch unbedenklich und fressbar.

Ginkgo
Dieser darf verfüttert werden. Er wirkt sich positiv auf das Zentrale Nervensystem aus und ist durchblutungsfördernd.

Goldregen

goldregen kaninchen

Goldregen ist giftig und sollte nicht verfüttert werden! Gleiches gilt für Blauregen.

Hainbuche (Gehört zu den Birkengewächsen)

Hainbuche

Die Hainbuche kann den Kaninchen angeboten werden und wird sehr gerne gefressen.

Hartriegel (Kornelkirsche)

Hartriegel kaninchen

Hartriegel ist im Gemisch mit anderen Futterpflanzen als Nahrung geeignet.

Hasel (Haselnuss, auch Korkenzieherhasel)

Hasel-roter

Hasel ist einer der beliebtesten Äste und völlig unbedenklich. Der rote und der grüne Hasel sind geeignet. Die Blätter helfen bei Leber- und Gallenerkrankungen. Die Nüsse sind recht energiereich.

 

Heidelbeere (Heidelbeerstrauch)
Heidelbeerzweige sind für die Kaninchenernährung geeignet. Die Pflanze hat vielfältige Heilwirkungen. Bei Durchfall sollte sie unterstützend eingesetzt werden. Des Weiteren hilft sie bei Kreislaufsproblemen, bei der Heilung von Gewebe, bei Diabetes, bei Harnwegserkrankungen oder Blasenentzündung und zur Unterstützung der Verdauung. Die Beeren stärken das Immunsystem.

 

Himbeere

himbeere

Himbeeräste dürfen gefüttert werden. Die Blätter wirken entzündungshemmend und gegen Durchfall.

 

Holunder

Holunder

Holunder ist giftig, wird aber selbst bei stark rationierter Ernährung absolut verschmäht und kann somit unbedenklich im Garten-Freilauf stehen. Zudem hält er Ungeziefer (Fliegen usw.) fern.
Der Zwergholunder ist giftiger als die beiden anderen Arten, der Schwarze und der Bergholunder, diese sind kaum giftig.
Die Blüten und rohe reife Beeren in kleinen Mengen sind ungiftig.

 

Johannisbeerstrauch

Johannesbeere

Die Johannesbeere ist in allen Pflanzenteilen ungiftig und kann verfüttert werden.

 

Kastanie (Ross-Kastanie)

Kastanie

Kastanienzweige können in kleineren Mengen ab und zu angeboten werden, werden jedoch sparsam gefressen. Die Kastanien selber sind eher unbeliebt und nur bei ausgesprochen hochwertiger Ernährung (gute naturnahe ad libitum Ernährung) als Futter geeignet.

 

Kiefer (Föhre (Wald-Kiefer), Latsche (Berg-Kiefer), Arve (Zirbel-Kiefer), Strobe)
Kiefernzweige können dem Kaninchen angeboten werden. Da sie nur wenig gefressen werden, sind sie auch ideal als naturnahe Einrichtung geeignet. Kiefern werden besonders bei Kaninchenschnupfen unterstützend geschätzt.

 

Kirsche (Kirschbaum)

Kirschbaum

Kirschbaumzweige (aller Sorten) können angeboten werden. Sie sind nicht blausäurehaltig – wie oftmals angegeben.

 

Lärche
Die Lärche kann an Kaninchen verfüttert werden. Ihre Wirkung wird besonders bei Atemwegserkrankungen wie dem Kaninchenschnupfen geschätzt.

 

Liguster
Ligusteräste werden ungern gefressen. In kleinen Mengen kann man sie verfüttern.

 

Linde (Sommerlinde / Winterlinde)

Linde

Linden schmecken den Kaninchen sehr gut. Die Pflanze wirkt harntreibend, beruhigend und entkrampfend. Die Rinde ist bei Blasenentzündungen empfehlenswert.

Lorbeer, Kirschlorbeer
Lorbeer ist ansich für Kaninchen leicht giftig, im Gartenfreilauf jedoch unbedenklich.

Magnolie
Magnolienblätter sind für Kaninchen giftig, werden im Gartenfreilauf aber auch nicht gefressen. Die Blütenblätter dürfen sie fressen.

Maulbeerbaum
Maulbeerblätter werden nicht besonders gerne gefressen, getrocknet erreichen sie eine bessere Akzeptanz.

Mirabelle
Mirabellenzweige dürfen den Kaninchen angeboten werden. Sie enthalten keine Blausäure (wie oft fälschlich angegeben).

Faulbaum
Der Faulbaum ist vermutlich für Kaninchen giftig (Giftstoffe u.a. Anthranolglycoside).

Pappel (Zitter-, Schwarz-, Silber-, Pyramidenpappel)
Die Pappel schmeckt den Kaninchen recht gut und kann angeboten werden. Sie wirkt entwässernd.

Perückenstrauch
Es ist unklar, ob dieser gefüttert werden darf, vermutlich ist er für Kaninchen giftig. 

Pfirsich (Pfirsichbaum)

Pfirsich

Pfirsichzweige dürfen gefüttert werden. Sie enthalten keine Blausäure (wie oft fälschlich angegeben).

Pfeifenstrauch, Europäischer, Blasser Pfeifenstrauch, Falscher Jasmin, Sommerjasmin, Bauernjasmin
Der falsche Jasmin ist für Kaninchen nicht fressbar.

Pflaume (Pflaumenbaum)
Pflaumenäste sind unbedenklich und enthalten keine Blausäure (wie oft fälschlich angegeben).

Platanen
Platanen dürfen verfüttert werden.

Quitte
Quittenäste können den Kaninchen problemlos gefüttert werden. Die Quitte ist ein Kernobst.

Raunkelstrauch

ranunkel kaninchen fressbar

Der Ranunkelstrauch ist für Kaninchen unbedenklich und darf verfüttert werden.

Rhododendron
Dieser ist giftig für Kaninchen und sollte deshalb nicht gefüttert werden. Im Gartenfreilauf ist er unbedenklich und wird gemieden.

Robinie (oft als Akazien bezeichnet)
Robinien sind für Kaninchen im Gemisch mit anderen Pflanzen unbedenklich und dürfen verfüttert werden.

Schneeball

schneeball

Für Kaninchen giftig, nicht füttern.

Schwarzdorn (Schlehe)

schwarzdorn

Die Schlehenzweige dürfen unsere Kaninchen fressen. Die Frucht (Schlehe) wird am besten erst nach dem ersten Frost oder einer Nacht in der Gefriertruhe verfüttert. Achtung, die Schlehe hat Dornen.

Sommerflieder, Schmetterlingsflieder
Nicht verfüttern.

Spiere, Spiersträuch (alle Arten, z.B. Brautspiere, Schneespiere, Spierstrauch, Zwergspiere, Prachtspiere, Rispenspiere, Sommerspiere, Kolbenspiere, Strauchspiere, Frühlingsspiere …)

spiere kaninchen

Die Spiere wird von Kaninchen sehr gerne gefressen.

Stachelbeere

Stachelbeere

Die Stachelbeere kann problemlos verfüttert werden. Auch die Beeren sind als Futter geeignet, sie wirkt appetitanregend, blutreinigend und gegen Verstopfungen. Die Blätter sind gegen innere Blutungen wirksam.

 

Tanne (Weißtanne, Rottanne (Fichte))
Tannenzweige dürfen den Kaninchen angeboten werden. Da sie nur ab und an angeknabbert werden, sind sie ideal als naturnahe Gehege-Einrichtung geeignet. Weihnachtsbäume sind nicht immer Tannen und noch dazu stark gespritzt und somit ungeeignet!
Achtung: Verwechslungsgefahr mit hoch giftiger Eibe!

 

Thuja, Lebensbaum

Thuja

Thuja wird oftmals als giftig angegeben, ist in kleineren Mengen jedoch unschädlich bzw. sogar gesundheitsfördernd. Für Schnupfen-Kaninchen ist sie eine wichtige Nahrungs-Ergänzung.

 

Traubenkirsche
Die Traubenkirsche wird in der Literatur für Kaninchen als giftig eingestuft. Sie enthält Blausäureglykoside und sollte deshalb (wenn überhaupt) nur in sehr kleinen Mengen kurzzeitig eingesetzt werden. Sie wirkt gegen Hauterkrankungen und –ekzeme. Die Traubenkirsche enthält u.a. cyanogene Glycoside.

 

Ulme (Feld- & Bergulme)
Das Laub der Ulme ist eher unbeliebt, kann aber unbedenklich angeboten werden. Die Ulme wirkt bei Durchfall und Entzündungen im Verdauungstrakt. Bei großen Mengen kann sie zu Verstopfung führen.

 

Vogelbeere (Eberesche)

VogelbeereEberesche2-1

Ebereschenzweige können den Kaninchen gefüttert werden. Ihre Blätter enthalten jedoch in sehr geringen Mengen cyanogene Glycoside.
Allerdings ist Vorsicht bei den Beeren geboten: In größeren Mengen lösen sie Durchfall und Erbrechen aus.

 

Vogel-Kirsche
Die Vogelkirsche kann ab und zu gefüttert werden. Auch die Früchte dürfen verfüttert werden. Die Früchte wirken harntreibend, beruhigend und gegen Durchfall und Fieber.

 

Wacholder (Stinkender- & Heidewacholder)
Der Heidewacholder kann gefüttert werden (Blätter & Äste). Es besteht allerdings Verwechslungsgefahr mit der sehr giftigen Eibe. Die Wacholder-Beeren sind giftig und daher nicht zur Verfütterung geeignet.
Der Heidewacholder wirkt bei Magenschmerzen und Verdauungs-beschwerden. Der Stinkende Wacholder ist stark giftig!

 

Walnussbaum

Walnussbaum

Walnussblätter und –zweige sind nur in kleineren Mengen als Nahrung geeignet und werden auch eher ungern gefressen. Sie wirken entwurmend. Die Nüsse sind sehr energiereich.
Der Baum wirkt abweisend auf Insekten.

 

Weide (alle Sorten: Silber-Weide, Sal-Weide, Grau-Weide, Korb-Weide, Korkenzieherweide, Trauerweide)

Weide

Die Weidenzweige sind besonders beliebt bei den Kaninchen. Sie wirken gegen Blähungen und Durchfall und enthält Salicylsäure (der Wirkstoff von Aspirin), welche schmerzlindernd wirkt.

 

Wein & Wilder Wein

WeinWilder

Wein-Blätter, -Äste und -Früchte können gefüttert werden. Weintrauben können ebenfalls den Kaninchen angeboten werden.

 

Weißdorn (Eingriffliger & Zweigriffliger)

Weißdorn

Weißdorn kann mit allen Pflanzenteilen gefüttert werden. Er wirkt bei langfristiger Aufnahme durchblutungsfördernd und blutdrucksenkend. Vorsicht Dornen!

Wunderbaum

wunderbaum kaninchen

Foto: Michael W

Der Wunderbaum ist hochgiftig!

Zwetschgenbaum (Zwetschge)

zwetschgenbaum

Zwetschgenzweige sind als Kaninchenfutter geeignet. Entgegen der weitläufigen Meinung enthalten sie keine Blausäure.

512 Antworten zu “Zweigeliste”

  1. Dörte Gumprich sagt:

    Hallo,
    meine Nins fahren voll auf die Blätter eines Zitronenbaums ab, den ich im Wohnzimmer stehen habe. Ich renne jedes Mal hin und nehme sie ihnen weg, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie die fressen dürfen … Dürfen sie? Bis jetzt scheint es ihnen bekommen zu sein.
    Habe im Internet noch keine konkrete Aussage gefunden, ob gut oder nicht gut.

    Liebe Grüße
    Dörte

    • Jasmin Falke sagt:

      Hallo Dörte,
      Du kannst deine Kaninchen ruhig weiter dran knabbern lassen so fern es der Zitronenbaum überlebt^^ Solange ungespritzt kann man die Blätter unter anderem mit als Beifutter anbieten.

      Liebe Grüße
      Jasmin vom Kaninchenwieseteam

  2. Sabrina sagt:

    Hallo. Dürfen von obengenannte alle Blätter auch gefressen werden, also zum Beispiel

    Hainbuche, Kirschbaum, Apfelbaum, Birke, Ahorn
    Himbeeren . Diese sind hier bei uns im Umkreis

    Liebe Grüße Sabrina

    • Jasmin Falke sagt:

      Hallo Sabrina,
      wenn nicht anders angeben dürfen die Zweige samt Blätter, Blüten etc gegeben werden. Ist dies nicht der Fall würde es dazu stehen.
      Du kannst also von deinen genannten Bäumen und Sträuchern komplette Zweige verfüttern.

      Liebe Grüße
      Jasmin vom Kaninchenwieseteam

  3. Diana sagt:

    Liebes Kaninchenwiese-Team, dürfen Kaninchen Äste vom Olivenbaum fressen? Wir wohnen nicht in Deutschland und brauchen Baumalternativen zu europäischen Sorten.

  4. Mayer sagt:

    Liebes Kaninchenwiese-Team,
    bevor wir (Kaninchen-Anfänger) unsere Büsche schneiden und dann womöglich leckere Knabberzweige im Biomüll entsorgen, würden wir gerne wissen, welche Zweige (Blätter, Früchte) unsere beiden Zwergwidder (6 Monate alt) hiervon fressen dürfen:

    – roter Hartriegel
    – Zierjohannisbeere
    – Diabolo (Blasenspiere)
    – Weigelie
    – Blaubeere
    – Goldulme
    – Kolkwitzie
    – Japanische Zierkirsche

    – Unsere Hasel / Korkenzieherhasel hat schon wieder kleine Blüten (wie helle „Würmchen“), müssen wir die abpflücken oder dürfen die mitgefressen werden?

    (Derzeit lieben sie Zierapfel und Hasel, manchmal ein Zweiglein Eiche, auf Dauer ist das aber sicher etwas eintönig und der Vorrat irgendwann erschöpft.)

    Wir haben auch mehrere Forsythien im Garten. Auf einer anderen Kaninchenseite habe ich gelesen, dass Forsythien giftig sind für Kaninchen (… so wird man verunsichert, wenn man zu viel liest…). Ich gehe davon aus, dass Eure Kaninchen Forsythien getestet und gut vertragen haben und kann sie also füttern??!! Muss ich auf irgendetwas achten?

    Außerdem würden wir gerne wissen, ob sie
    – Katzenminze
    – Lavendel
    – Kapuzinerkresse
    mümmeln dürfen.

    Wir freuen uns auf Eure Antwort und hoffen, dass wir nicht allzu viel auf Euren Seiten übersehen haben!

    Viele Grüße
    Familie Mayer

    • Jasmin Falke sagt:

      Hallo Familie Mayer,
      alle oben genannten Zweige könnt ihr anbieten 🙂 Immer mal wechseln und dann passt das. Speziell Hartriegel, Forsythie, Weigelie, Kolkwitzie wird oft nicht ganz so gern gefressen also nicht wundern falls man diese doch verschmäht. Geschmäcker sind schließlich verschieden.
      Von der Haselnuss könnt ihr auch die Blüten (Würmchen) mit verfüttern).
      Meine eigenen futtern die Forsythie ab und an auch gerne mal, also kann man echt ohne Probleme mit anbieten.

      Katzenminze, Lavendel und Kapuzinerkresse sind ebenso fressbar. Müsst ihr einfach mal testen, wie sie Euren beiden Kaninchen ankommt.

      Liebe Grüße
      Jasmin vom Kaninchenwieseteam

  5. Isabel sagt:

    Eine kurze Frage … kann man die Blätter von Weide, Apfel, Ginko und co. auch in unbegrenzter Menge täglich füttern wenn die Blätter schon getrocknet (Laub) sind ?

    • Hallo Isabel,
      wenn deine Kaninchen keine Blasen- oder Nierenprobleme haben und sie genug frisches Futter zur Verfügung haben, sind die Zweige auch im trockenen Zustand völlig ok.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  6. Sabine sagt:

    Hallo !
    Erstmal Gratulation zu Eurer Website. Bin begeistert.
    Nun meine Fragen :
    Winterjasmin Portulakröschen giftig ?
    Warum verträgt sich Kohl und andere Sachen nicht mit Trockenfutter ? Entstehen da Fehlgärungen ?
    Vielen Dank im Voraus Sabine

    • Hallo Sabine,
      beide Pflanzen sind nicht die ideale Hauptnahrung, aber in kleinen Mengen ungefährlich.
      Ernährt man die Kaninchen mit viel stärkehaltiger Nahrung, verändert sich die Darmflora und das Kaninchen kann so etwas wie Kohl nicht mehr richtig verdauen, weswegen es dann zu Fehlgärungen kommt (richtig getippt :)). Bei Ernährung mit rauem Grünfutter wird Kohl sehr viel besser vertragen.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

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