Heu als Hauptnahrung?

Die rationierte Fütterung ist heute am meisten in Heimtierkreisen vertreten. Wie es zu dieser Entwicklung kam, lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, sicher spielten Notzeiten, die Übertragung des Rhythmus bei der menschlichen Nahrungsaufnahme sowie der praktische Hintergrund (geringe Kosten, wenig Aufwand) eine Rolle.

Eine rationierte Fütterung zieht zwanghaft einige Folgen für die Kaninchengesundheit mit sich und führt zu einer hauptsächlichen Fütterung mit Heu.

heu

Ich möchte hier ein paar Probleme im Zusammenhang mit der rationierten Fütterung (bzw. hohen Heukonsum) betrachten.

1. Geringer Wassergehalt der Nahrung > Nieren- und Blasenerkrankungen

harnröhrenstein kaninchen blasenstein kaninchenBei einer rationierten Fütterung wird Heu als Hauptnahrung verwendet. Heu ist extrem wasserarm (Pflanzen haben einen Wassergehalt von 80-90%, getrocknete Nahrungsmittel höchstens 15%), damit sind einige Probleme verbunden.

Durch eine vorwiegend trockene Nahrung wird weniger Wasser aufgenommen, die Kaninchen regulieren das fehlende Wasser nicht vollständig durch trinken, somit nehmen Kaninchen die vorwiegend mit frischem Futter ernährt werden an meisten Wasser auf (Schwabe 1995, Wenger 1997).

Durch den geringen Flüssigkeitsgehalt in der Nahrung (und somit einem Wassermangel im Körper) kommt es zu einem mit Mineralien hoch konzentrierten Harn, diese Mineralien setzen sich ab. Ein geringer Wassergehalt unterstützt somit Ablagerungen in den Nieren und der Blase (Blasensteine, Nierensteine, Verkalkungen, Harngrieß etc.) (Kamphues 2004).

„Bei geringen Wasserangebot und gleichzeitig hohen Kalziumangebot steigt die Gefahr der Harnsteinbildung. Diese Gefahr ist jedoch gering, solange das Harnvolumen hoch genug ist. Das Harnvolumen hängt direkt von der aufgenommenen Wassermenge ab […]. Eine verstärkte Wasseraufnahme trägt dazu bei, die Konzentration harnpflichtiger Substanzen im Harn zu reduzieren, was in der Folge zu bei der Kalziumausscheidung und einer möglichen Steinbildung eine wichtige Rolle spielt, d.h. je mehr Wasser aufgenommen wird, desto geringer ist die Gefahr, dass Harnsteine gebildet werden.“

Dr. med. vet. Natalie Dillitzer: Kaninchen; in: Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis: Hund, Katze, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen. Urban&Fischer, 2009

Allgemein muss der hohe Kalziumgehalt, der auch in der natürlichen Nahrung enthalten ist, grundsätzlich durch einen hohen Wassergehalt in der Nahrung ausgeglichen werden (Kamphues 1989). Eine kalziumreduzierte Nahrung ist nicht artgerecht und ohne den Wasserausgleich kommt es zu Urolithiasis.

Bekannter ist dieses Phänomen übrigens bei Katzen. Wenn sie mit Trockenfutter ernährt werden steigt das Risiko an Nieren- und Blasenproblemen zu erkranken um ein Vielfaches an.

Weiterführendes:
1. Spennemann, B.: Harnuntersuchung beim Heimtierkaninchen; Freie Universität Berlin, 2002
2. Rappold, St.: Vergleichende Untersuchungen zur Urolithiasis bei Kaninchen und Meerschweinchen, Tierärztliche Hochschule Hannover, 2001

2. Verlust von Vitaminen und Nährstoffen > Mangelerkrankungen

heu-kaninchen-raufeBei der Heuwerdung gehen alleine durch das Abbröckeln der Blätter über 50% der Nährstoffe verloren. Weitere 6-8% an Nährstoffen verliert das Heu je Monat der Einlagerung (Lackenbauer 2001). Bei frischem Heu bedeutet dies, dass im besten Fall „nur“ 59% der Nährstoffe verloren gegangen sind (50% durch die Verluste der Blätter, 9% durch 1,5 Monate Ablagerung). Bei etwas längerer Lagerung kommen wir bald zu einem Nährstoffgehalt nahe null.

Hier noch ein paar Vergleichsdaten zu Heu und Gras in frischer Form (Kräuter werden außer Acht gelassen, die würden das ganze nocheinmal extremer machen) (Arbeitsgemeinschaft für Wirkstoffe in der Tierernährung 2001):

  • Gras enthält durchschnittlich 200mg ß-Carotin und 200mg Vitamin E
  • Edelgrün enthält durchschnittlich  250 mg ß-Carotin und 75mg Vitamin E
  • Heu enthält durchschnittlich 20mg ß-Carotin und 30mg Vitamin E

Heu ist wie man sieht ein extrem nährstoffarmes Futtermittel. Kaninchen sind auf einen höheren Nährstoffgehalt angewiesen, so wie er in ihren natürlichen Futtermittel (frische Pflanzen) enthalten ist. Kaninchen benötigen die Zufuhr von Vitaminen über die Nahrung, wie z.B. ß-Carotin und Vitamin E, die sie nicht selber synthetisieren können (Lackenbauer 2001). Zwei Gemüseportionen können den Nährstoffverlust im Heu in diesem Ausmaß nicht ausgleichen.

3. Unnatürliches Nahrungsmittel

Im Handel erhältliches Heu besteht meist nur noch aus verschiedenen Zuchtgräsern und hat einen äußerst geringen Kräuteranteil. Kaninchen sind jedoch Folivore (Schlolaut, W. 2003) und somit auf eine Nahrung angewiesen, die auf Kräutern und blättrigen Bestandteilen basiert. Bei der Heuwerbung gehen durch die mechanische Beanspruchung blättrige Bestanteile verloren. Es bleiben nur Blattstiele und Gräser zurück (Lackenbauer 2001). Normalerweise nehmen Kaninchen kaum Gräser zu sich, eine solche Ernährung zwingt sie dazu, hauptsächlich Gräser zu fressen.

4. Giftpflanzen im Heu > Vergiftungen

Viele Giftpflanzen (z.B. Hahnenfuß) verlieren durch die Trocknung den größten Teil ihrer schädlichen Eigenschaften und sind somit zur Verfütterung geeignet. Andere Giftpflanzen behalten ihre Gifte bei, verlieren aber ihre Signalwirkung, die dem Kaninchen hilft die Pflanze als Giftpflanze zu erkennen (Geruch, Geschmack, Aussehen usw.). Da diese Pflanzen im Heu zerbröckeln, lassen sie sich nicht heraussuchen. So kann es sein, dass man sein Kaninchen über das Heu z.B. mit Herbstzeitlose vergiftet. Würde man diese Pflanze frisch verfüttern, so würden sie die Kaninchen liegen lassen. Siehe hierzu: Selektion von Giftpflanzen. Bei getrockneten Pflanzen sind die Signale allerdings nur sehr schwach, so dass giftige Pflanzen eher mitgefressen werden.

5. Verdauungsstörungen

Eine heulastige und somit trockene Ernährung ist nicht nur artfremd (Kaninchen sind Frischköstler), sie belastet auch recht stark die Verdauung und begünstigt Verstopfungen, Haarballen und Aufgasungen (durch die Verstopfung). Häufig wird nicht alles Frischfutter vertragen (Frischfutter-Unverträglichkeiten).

Fazit: Kein Kaninchen sollte gezwungen sein, Heu zu fressen. Kaninchen sollten immer die Möglichkeit haben auf anderes Futter auszuweichen (Frischfutter und getrocknete Krauter) um die Nachteile der Heufütterung zu umgehen. Trotzdem sollte Heu als Zusatz-Ergänzungsfutter immer vorhanden sein.

Eine Studie zum Thema Wasseraufnahme bei unterschiedlichen Tränksystemen und Nahrungsbestandteilen fasst den Sachverhalt auch gut zusammen:

„Für eine optimale Wasserversorgung und Harnstein-Prophylaxe empfehlen wir eine Ernährung mit einem hohen Anteil „frischer (wasserreicher) Lebensmittel“ sowie zusätzlich Heu ad libitum mit freiem Zugang zu Wasser, in einer offenen Schale angeboten.“ (Übersetzung)
Studie: Anja Tschudin (Universität Zürich) et al: Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition, doi:10.1111/j.1439-0396.2010.01077.x

Quellen:

Arbeitsgemeinschaft für Wirkstoffe in der Tierernährung: Vitamine in der Tierernährung, 2001
Dahlhoff S.: Fruktangehalt im Gras von Pferdeweiden während der Weidesaison 2002; http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/dahlhoffs_ws03.pdf (Stand 23. September 09), 2003
Dillitzer, N.: Kaninchen; in: Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis: Hund, Katze, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen. Urban&Fischer, 2009
Kamphues, J: Ca-Stoffwechsel bei Kaninchen – Bedeutung für die Kleintierpraxis, 35. Jahrestagung Fachgruppe Kleintierkrankheiten der DVG, 1989
Kamphues, J.: Häufige Fütterungsfehler und Hinweise zur Diätetik […]; Gemeinschaftsveranstaltung „Kleine Heimtiere. Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Verdauugsapparates“, 2004
Lackenbauer W.: Kaninchenfütterung. Artgerecht. naturnah. wirtschaftlich, 2001
Rappold, St.: Vergleichende Untersuchungen zur Urolithiasis bei Kaninchen und Meerschweinchen, Tierärztliche Hochschule Hannover, 2001
Schlolaut, W.: Das große Buch vom Kaninchen. 3. überarb. Auflage. DLG-Verlag GmBH, 2003
Schwabe, K.: Futter- und Wasseraufnahme von Heimtieren verschiedener Spezies (Kaninchen, Meerschweinchen, Chinchilla, Hamster) bei unterschiedlicher Art des Wasserangebotes, Tierärztl. Hochschule Hannover, 1995
Spennemann, B.: Harnuntersuchung beim Heimtierkaninchen; Freie Universität Berlin, 2002
Vanselow R.: Giftige Gräser auf Pferdeweiden, 2008
Wenger, A.: Vergleichende Untersuchungen zur Aufnahme und Verdaulichkeit verschiedener rohfaserreicher Rationen und Futtermittel bei Zwergkaninchen, Meerschweinchen und Chinchilla. Hannover, Tierärztliche Hochschule, 1997

 

10 Antworten zu “Hauptnahrung Heu?”

  1. Svenja sagt:

    Hallo Liebes Kaninchenwiese Team,
    ich bin am verzweifeln. Meine 2 Kaninchen sind Ende 2015 geboren und bekommen schon von Anfang an Pellets und min. 2 mal täglich frisches wie zum Beispiel mörchen, verschiedene Salat Arten und aller Hand an Wurzeln (Petersilie, pastinaken ) und auch mörchen grün ;). Nur haben sie immer mal wieder einen ganz komischen „haufen“ seit letzer zeit gelegt und es sieht gar nicht aus wie der matschkot wie er eigentlich sein sollte… es ist einfach richtig matschig bis komplett wie „durchfall“ so weich und dann habe ich (14 Jahre übrigens) meine TA angerufen und gefragt was man machen könnte. Sie sagte man könnte eine kotprobe machen. Darauf hin habe ich sie gefragt ob das vielleicht auch an der Ernährung liegen könnte, da sich das nicht verträgt weil die pellets ja im Magen von denen auf platzen oder so ähnlich. Dies hatte ich vorher schon meiner Mutter gesagt aber sie meinte dass sie es ja schon von Anfang an so gemacht hätten mit der Fütterung.
    Und dann fing ich an von meinen grosseltern von deren Wiese das gemähte ihnen zu geben. ( also ich habe meine Mutter gefragt ob wir die Ernährung von den beiden umstellen könnten da ich vermute es käme davon.) Aber meine Mutter meinte „was füttern wir dann im Winter ?“ Meine Kaninchen leben in der Wohnung und sollen es auch bleiben, auch wenn wir einen Balkon haben. Und da ich bei euch ALLE Seiten schon durch gelesen habe und nichts dazu gefunden habe ( ich wollte dass dann im Sommer so machen, dass ich das frisch gemähte denen gebe und den Rest trockne da sich dies einfach länger haltbar macht.)
    Meine Mutter findet das quatsch und möchte die pellets beibehalten und nicht auf frisches umstellen. Ausserdem möchte sie die kleinen im Winter nicht nur mit Salat und so füttern, da ihr dies zu teuer ist. Jetzt meine Frage :
    -wie kann ich sie im Winter in Wohnungshaltung füttern ?
    (Ich würde dann mir zwei à 120 Liter Säcke holen und dann so viel gemähtes aus dem umzäunten Garten holen und dann das sofort trocknen.) Natürlich würden sie weiterhin immer noch Salat und so bekommen ; P
    schon einmal vielen Dank im voraus
    LG Svenja

    • Freya Haase sagt:

      Hallo Svenja,
      bei dem Kot wird es sich wahrscheinlich um Blinddarmkot handeln: http://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/verdauung-magen-darm/durchfall-matschkot/. Es kann verschiedene Ursachen geben, warum dieser nicht mehr von den Kaninchen gefressen wird. Eine Kotprobe (Flotation) von drei Tagen (jeden Tag 10 Köttel sammeln) würde ich beim Tierarzt untersuchen lassen. Die Pellets kannst du ganz langsam absetzen, während du deinen Kaninchen immer mehr und mehr frische Wiese anbietest. Die gemähte Wiese muss ganz frisch verfüttert werden, sonst gährt sie (schon nach einer Stunde) und die Kaninchen bekommen Bauchschmerzen. Lagern kannst du sie nicht. Wenn sie mit dem Rasenmäher gemäht wird, können auch Rückstände von Öl etc. vorhanden sein. Daher müsstest du regelmäßig frische Wiese sammeln gehen. Man kann sie in feuchten Stoffbeutel aufbewahren. Im Winter kannst du den Kaninchen, sofern sie keine Pellets mehr bekommen, Kohl (nach langsamer Anfütterung), Chicoree und andere Salate, frische Kräuter usw. geben. In den Monaten, in denen Wiese wächst und du sammeln gehst, spart ihr das Geld für das Trockenfutter und könnt es im Winter in gekauftes Frischfutter investieren. Außerdem kannst du im Winter auch nach Kohlrabiblättern usw. in den Läden schauen. Diese und andere Blätter werden kostenlos abgegeben.
      Liebe Grüße
      Freya vom Kaninchenwiese-Team

  2. Luisa sagt:

    Meine Kaninchen bekommen hauptsächlich Wiese und anderes blättriges Gemüse, sowie was so aus der Küche anfällt (Möhrenschale, Schnittreste von Apfel, Tomate etc).
    Von der Wiese auf der ich immer sammele (ist ein leerstehendes Baugrundstück auf dem alles an leckeren Pflanzen Kreuz und Queer wächst) haben wir jetzt Heu gemacht. Und das in riesiger Menge.
    Nur leider essen es meine Ninis nicht. Sie sind im allgemeinen riesen Heu Muffel. Mich ärgert es nur ein bisschen da wir nun das ganze artenreiche Heu haben und sie es nicht anrühren 🙁
    Haben wir eventuell etwas falsch gemacht oder bleiben sie einfach Heu-Muffel?
    Das frische von der Wiese essen sie immerhin mit Vorliebe.

    • Hallo Luisa,
      nein das ist völlig normal. Wildkräuter enthalten die optimalen Mengen an Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Flüssigkeit und ist somit viel besser geeignet als Heu. Trockenes ist auch in der Natur eher die Notration und wird deshalb eher im Winter gegessen. Pack das Heu also luftig und dunkel weg und verfütter es im Winter, so sparst du auch noch Geld :). Schau mal: http://www.kaninchenwiese.de/ernaehrung/futtermittel/heu.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  3. Verena Merder sagt:

    Hallo, ich bin gerade schon etwas erleichtert nach dem lesen dieses Beitrages und dennoch in sorge. Ich habe zwei Kaninchen (Geschwister). Das Weibchen (muckel) ist von klein auf krank gewesen, chronischer schnupfen, Bauchweh etc. Wir sind in stetiger Behandlung, der letzte tierarzeit diagnostizierte nun zahnprobleme (zu lange Backenzähne aufgrund falscher Fütterung). Er warf mir vor, dass mein Kaninchen zu wenig heu bekäme. Ich füttere täglich frischfutter, hauptsächlich Kräuter (Petersilie, Dill, basilikum etc) Salate, Karotten, etc, neben heu (was es aber nicht anrührt) auch getrocknete Kräuter und Blüten. Bisher dachte ich, ich hätte so alles richtig gemacht, jetzt soll ich laut A. Des Tierarztes fast ausschließlich heu füttern, weil durch die ganzen andere Dinge, die ich füttere sich die zähne nicht abreiben können. Stimmt das? Die Fressen aber das heu nicht, was soll ich tun? Danke für die Antwort
    Verena

    • Hallo Verena,
      wie gut die Zähne abgeschliffen werden kommt darauf an, wie viel das Kaninchen kaut. Am meisten kaut es bei gut schmeckenden Futter das nicht allzu satt macht, also Blattgemüse, Kräuter, Wiese, Gras… Heu schmeckt den Kaninchen meistens nicht so gut, so dass sie weniger fressen (= weniger Zahnabrieb). Hat dein Kaninchen evtl. dazwischen mal nicht gefressen? Dann wachsen die Zähne auch recht stark nach… Du kannst etwas Heilerde über das angefeuchtete Futter geben, dann schmiergelt es die Zähne zusätzlich ab. Ansonsten viel viel Grünfutter rund um die Uhr.
      Zahnabrieb: http://www.kaninchenwiese.de/ernaehrung/grundlagen/zahnabrieb/

      • Verena Merder sagt:

        Danke für die Antwort, gefressen hat es immer, wie ein Weltmeister, meine Tierärztin riet mir nun, das heu im Backofen mit Zuckerwasser zu kandieren, finde ich allerdings ungünstig, ich mische nun das heu mit getrockneten Kräutern, dann frisst sie schon mal ein Hälmchen. Ansonsten gibt es weiterhin hauptsächlich frische Kräuter, Salate, Gemüse, rund um die Uhr, das mit der heilerde probiere ich aus, danke, liebe Grüße, Verena

        • Hallo Verena,
          der Tipp der Tierärztin ist leider grob fahrlässig… Dadurch kann die ganze Darmflora kippen (Zucker).
          Kräuter kannst du gerne untermischen, aber es ist nicht schlimm, wenn kein/kaum Heu gefressen wird.

  4. Frank Gutschmidt sagt:

    Wäre es denn vielleicht bitte möglich, das man ergänzend zu dieser Seite ein Liste von Heuanbieter aus dem deutschsprachigen Raum (D/AT/CH) erstellt welche den Grundgedanken an gutes Heu entsprechen. Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte gutes Heu als Nahrungsergänzung Blattreich sein und eine grünliche Färbung haben. Leider entsprechen viele Heuanbieter kaum diesen Anforderungen.

  5. Rabea Gärtner sagt:

    Dafür, dass Heu auch so viele Nachteile hat, wird es in Fachbüchern und auf anderen Websites ziemlich gut dargrestellt (80% Heu in der Ernährung) !!!
    Danke für die Aufklärung!

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