Kaninchen selektieren auf der wieseWie Kaninchen sich aus dem Futterangebot das Richtige heraussuchen und warum sie das auch können. 

„Ein Tier weiß normalerweise am besten, was es braucht, denn es hat dieses Wissen durch Anpassung und Lernprozesse erworben. Unter Laborbedingungen haben Mäuse [Anm.: und versch. andere Tiere] gezeigt, dass sie es besser als ihre menschlichen Betreuer verstehen, ihre Nahrung im richtigen Verhältnis zusammenzustellen und dadurch ihren Gesundheitszustand zu optimieren.

Nachdem bisher nur wenig über die Ernährungsgewohnheiten bekannt ist, verwundert es kaum, dass jegliche Bedürfnisse nach Selbstmedikation meist völlig ignoriert werden. Diese äußerst wichtige „Medizin“, die so viel dazu beiträgt, Krankheiten vorzubeugen oder die Gesundheit wiederherzustellen, wird bisher nicht als Erfordernis bei der Haltung von Tieren betrachtet“
Dr. Cindy Engel (Biologin und Dozentin für Umweltwissenschaften an der Open University, England)

Die Wildkaninchen machen es vor…

kaninchen wissen was giftig istKaninchen fressen in der Natur vorrangig Kräuter und Gräser, das entspricht ihrer natürlichen Nahrung und darauf sind ihre Verdauung, ihr Körper und ihre Fähigkeiten ausgelegt. Dabei bevorzugen sie die energiereichen, frischen Blattspitzen und Triebe, und lassen die verholzten Stängel liegen. Im Winter oder bei Nahrungsmangel, haben sie dazu weniger die Möglichkeit, so dass sie auch verholzte Pflanzen zu sich nehmen.

Besser erforscht als das Wildkaninchen ist der Feldhase, der das gleiche Nahrungsspektrum nutzt und zur gleichen Familie gehört. Auch er ernährt sich von Kräutern.

Feldhasen benötigen rund 50 verschiedene Kräuter um ihr inneres Gleichgewicht zu halten. Diese Kräuter sind nicht nur Nahrung, sondern dienen ebenfalls dazu, sich gesund zu erhalten. Ist ein
Feldhase krank, so wählt er passende Kräuter um wieder gesund zu werden, denn jedes Kraut enthält Inhaltsstoffe (die ja auch zu Arzneien verarbeitet werden). Durch ihre Nahrungsauswahl schaffen sie es, Krankheiten entgegen zu wirken, noch bevor sie ausbrechen.
Der deutsche Zoologe Michael Boppré geht sogar so weit, dass er behauptet, dass der Feldhase nur aufgrund der fehlenden Auswahl an Kräutern (durch die Flurbereinigung usw.) so stark im Bestand zurück geht, dass er vom Aussterben bedroht ist.

Foto: Rabbiteering

Das Erlernen von Selektion und Selbstmedikation

kaninchen fressen selektionDamit Feldhasen oder auch Wildkaninchen erst einmal dieses Können entwickeln, so dass sie bei einer Krankheit die richtige Pflanze finden und sich im Alltag das richtige auswählen, gehen sie sehr interessant vor.

Bei einer Pflanze, die sie noch nicht kennen, nutzen Kaninchen ihren Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn und haben sie so die Möglichkeit, sämtliche Wahnbotschaften der Pflanze wahr zu nehmen. Sie nutzen dabei alle Sinne.

Das Kaninchen geht immer auf Nummer Sicher. Der Probebiss, der genommen wird (wenn die Pflanze nicht schon durch ihren Geruch abschreckt) ist so klein, dass die Menge selbst bei hoch giftigen Pflanzen nicht toxisch wirkt. Allerdings hilft der Probebiss dem Kaninchen sehr gut, die Pflanze geschmacklich einzuschätzen. Bekommt es danach leichte Gesundheitsprobleme (Bauchschmerzen, Unwohlsein…), wird es die Pflanze zukünftig meiden.

Viele Kaninchenhalter berichten, dass eine neue Pflanze nur einmal probiert wurde und dann liegen gelassen wird. Hier handelt es sich um den Probebiss, mit dem das Kaninchen die Pflanze vortestet. Einen Tag später werden meistens schon größere Mengen verzehrt.

Kaninchen lernen also in erster Linie durch Sinneswahrnehmungen und Erfahrungen. Diese Erfahrungen werden weiter gegeben, so dass junge Kaninchen auch von ihren Eltern einiges übernehmen. Zum einen über den Geschmack der Muttermilch (auch sie enthält die „richtigen Pflanzen“), zum anderen durch Beobachten beim Fressverhalten der erwachsenen Tiere.

Der Probebiss
probebisspflanze probiertprobebiss kaninchen

Selektionsverhalten bei der Nahrungsaufnahme

kaninchen ernährung gesund„Jedes Tier das gesund ist, besitzt eine „Witterung“ dafür, ob ihm diese oder jene Pflanze bekommt oder nicht. Es lässt Pflanzen, die ihm unbekömmlich sind liegen und wählt die ihm zusagenden aus.“
Walter Gadsch, 1942

Auch im Alltag fressen Kaninchen bedarfsorientiert. Sie präferieren gezielt die Pflanzen, welche ihr Körper benötigt.
Hörnicke spricht sich deshalb gegen eine Rationierung des Futters aus und begründet dies wie folgt:

”Sie können dann nicht wie in der Natur oder bei vielseitigem Frischfutter durch Bevorzugung bestimmter Futterstoffe die Nährstoffzufuhr qualitativ ihrer Stoffwechsellage anpassen.”

Am besten stellt man seinen Kaninchen immer so viel Futter zur Verfügung, dass sie aus einem Angebot artgerechter, natürlicher Pflanzen auswählen können, was sie brauchen um ihren Nährstoffbedarf und die Beseitigung kleinerer Gesundheitsprobleme abzudecken.

Ein noch recht junger Wissenschaftszweig, die Zoopharmakognosie kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass Tiere sich über die Nahrungs-Auswahl selber behandeln, also Selbstmedikation betreiben.

Kaninchen nutzen als Folivore eine große Pflanzenvielfalt mit vielen unterschiedlichen Wirkstoffen um sich gesund zu erhalten. Der Reichtum an Inhaltsstoffen in Wildkräutern ist für Kaninchen die „Apotheke der Natur“, in der sie sich zur Krankheitsprophylaxe bedienen. Bei einem entsprechenden Angebot ermöglicht man seinen Kaninchen somit gezielt Kräuter auszuwählen die das Immunsystem stärken oder kleinere Magenverstimmungen ausgleichen noch bevor sich eine richtige Krankheit entwickeln kann.

„Nachdem bisher nur wenig über die Ernährungsgewohnheiten bekannt ist, verwundert es kaum, dass jegliche Bedürfnisse nach Selbstmedikation meist völlig ignoriert werden. Diese äußerst wichtige „Medizin“, die so viel dazu beiträgt, Krankheiten vorzubeugen oder die Gesundheit wiederherzustellen, wird bisher nicht als Erfordernis bei der Haltung von Tieren betrachtet“ Dr. Cindy Engel (Biologin und Dozentin für Umweltwissenschaften an der Open University, England)

Wer seinen Kaninchen ein breites Nahrungsspektrum anbietet, ermöglicht ihnen somit gezielt gesundheitsfördernde Pflanzen aufzunehmen und so ihre Vitalität zu fördern. Je nachdem zu welchen Krankheiten das einzelne Tier neigt und welche Krankheiten seine Umgebung fördert, wählt es die Nahrung entsprechend unterschiedlich aus.

In Labor-Versuchen haben Wissenschaftler festgestellt, dass Tiere  bei einer entsprechenden Nahrungsauswahl es nicht nur ausgezeichnet verstehen, Krankheiten vorzubeugen, sondern auch ihre Futter zusammen zu stellen und sich so ein perfektes Tages-Menu zu zaubern. Man gestand den Tieren sogar zu, dass sie bei einem entsprechenden Angebot ihre Nahrung besser zusammenstellen können als ein fütternder Forscher oder Halter. Tiere können außerdem die Qualität von Gemüse erschmecken und wählen beim Angebot von biologisch und konventionell angebautem Gemüse meist bevorzugt das biologische aus. Haben unsere Hauskaninchen genug Auswahl, so können sie stark durch Pestizide belastetes oder anderweitig ungeeignetes Futter aussortieren und auf andere Futtermittel ausweichen.

 

Selektionsverhalten bei Giftpflanzen

„Ein frei lebendes Tier vergiftet sich niemals selbst, denn es weiß, welche Nahrung es auswählen muss.“

Maurice Mességué, 1991

kaninchen frisst sich gesundGiftpflanzen und Kaninchen sind ein viel diskutiertes Thema. Meine eigenen Kaninchen haben tagsüber den ganzen Garten zur Verfügung und dementsprechend auch Zutritt zu vielen verschiedenen Giftpflanzen. Es gab noch keinen einzigen Vergiftungsfall.

„Jedes Tier das gesund ist, besitzt eine „Witterung“ dafür, ob ihm diese oder jene Pflanze bekommt oder nicht. Es lässt Pflanzen, die ihm unbekömmlich sind liegen und wählt die ihm zusagenden aus.“
Walter Gadsch, 1942

 

giftpflanzenWarum steckt Gift in der Pflanze?

Die meisten Pflanzen produzieren Gifte, um pflanzenfressende Tiere davon abzuhalten, sie zu verspeisen. Das hat den Hintergrund, dass die Pflanze sich dadurch besser entwickelt und vermehrt. Die ungiftigen Pflanzen werden gefressen, die giftigen nicht. Dieser evolutionäre Vorteil führt dazu, dass giftige Pflanzen sich durchsetzen.

Daher können Kaninchen auch Pflanzengifte erkennen, denn wenn die Pflanzen trotzdem nieder gefressen werden, würde das Gift nicht seinen Sinn erfüllen.

Aber auch Tiere sind sehr anpassungsfähig und viele Tierarten haben mit der Zeit gelernt, diese Gifte für sich zu nutzen oder die Wirkung zu umgehen. Dazu weiter unten mehr.

Eine Frage der Dosis

„Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift“
Philippus Aureolus Theophrastus Paracelsus, 1493-1541

Jede Substanz ist ab einer gewissen Menge tödlich. Beispielsweise Wasser ist eigentlich überlebenswichtig, ab einer Menge von 10 Litern wirkt es aber auf einen erwachsenen Durchschnitts-Menschen tödlich.
Daher ist keine klare Einteilung in Giftpflanzen und ungiftige Pflanzen möglich. Im Prinzip sind alle Pflanzen giftig, ab einer gewissen Menge.
Ob etwas giftig ist, entscheidet also nicht der Stoff oder die Pflanze an sich, sondern alleine die verzehrte Menge.

gift medikamentGift oder Medikament?

Die Dosis ist nicht nur entscheidend, um zu sehen, ob eine Pflanze gesund oder toxisch wirkt, sondern auch, um eine Heilwirkung zu erzielen.

Unsere heutigen Medikamente bestehen aus Wirkstoffen, die meist aus Pflanzen gewonnen werden. Die Pharmaindustrie nimmt also eine Pflanze und gewinnt die benötigten Wirkstoffe daraus, um sie dann als Medikament zu verkaufen.

Ein bekanntes Beispiel ist Acetylsalicylsäure, die erstmals aus Weidenrinde gewonnen wurde und als Kopfwehtablette (Aspirin) auf den Markt ist. Medikamente wirken in zu kleinen Dosen überhaupt nicht, in größeren Dosen sind sie oft gesundheitsschädlich oder tödlich. Aber es gibt eine spezielle Dosis, in der Medikamente heilend wirken.

Genauso ist es auch mit Pflanzen – in der richtigen Menge können sie Krankheiten heilen.
Auch der Hormesis-Effekt, der besagt, dass kleine Mengen eines Stoffes die umgekehrte Wirkung einer hohen Dosis haben, also Pflanzengifte in geringen Mengen den Körper stimulieren und für eine bessere Gesundheit, ein gutes Immunsystem, ein längeres Leben und bessere Fruchtbarkeit sorgen, sollte nicht vergessen werden. Gerade fürs Kaninchen sind geringe Mengen an Pflanzengiften wichtig, um es gesund zu erhalten.

 

Umgang mit Pflanzengiften

lauchzwiebel-selektionKaninchen haben mit der Zeit sehr gute Strategien entwickelt, um Pflanzengifte zu umgehen, aber trotzdem die Pflanzen zu nutzen.

Eine dieser Strategien ist die Kombination von verschiedenen Substanzen. Ein Beispiel ist das Verhältnis Kalzium-Phosphor. Wird zu viel Phosphor aufgenommen, wirkt dieser giftig, weil er die Kalzium-Resorption verhindert, dadurch stirbt das Kaninchen an Kalziummangel. Wird im Gegenzug zu viel Kalzium aufgenommen, so steigt das Harnsteinrisiko und es kommt zu inneren Verkalkungen. Also ist es sehr wichtig, diese Substanzen in der richtigen Dosis aufzunehmen.

Das Verhältnis sollte optimal 1,5-2:1 (Kalzium / Phosphor) betragen. Kalzium ist also im Prinzip ein „Gift“, aber gleichzeitig überlebenswichtig.

Eine weitere Möglichkeit ist der Ausgleich von Giften. Gifte können neutralisiert werden, wenn z.B. Geophagie betrieben wird. Erde, Lehm und Tonerde können Gifte neutralisieren. Auch Verdünnungs-Methoden sind bekannt. Viele Tiere fressen nach der Giftaufnahme andere Pflanzen, um die Gifte zu verdünnen.Kombiniert das Kaninchen aber das Kalzium-Phosphor-Verhältnis optimal, so sind beide Stoffe ungiftig und können für den Körper verwertet werden. Auch andere Pflanzengifte werden so „entschärft“.

 „Mit Giftpflanzen, die auf Wiesen vielfach auftreten, sei man nicht zu ängstlich. Wenn Tiere ausreichend Futter haben, meiden sie stark giftige Pflanzen von selbst. Geringe Mengen sind in der Regel für Kaninchen auch gar nicht schädlich, wenn sie im übrigen in gutem Futterzustande sind, also eine gewisse Widerstandskraft haben.“

Friedrich Joppich, 1949

Erschwerende Faktoren bei der Giftvermeidung

Es gibt auch einige Faktoren, welche die Giftvermeidung erheblich erschweren können.
Viele Pflanzen ändern ihre Giftdosis im Laufe der Jahres- oder Tageszeit, so dass die Kaninchen plötzlich die gewohnte Menge nicht mehr bewältigen können. Engelstrompeten sind beispielsweise bei ihrer Giftmenge von der Sonneneinstrahlung abhängig. Je nach Sonnenstärke schwankt die Menge des halluzinogenen Scopolamins ganz erheblich.

Andere Pflanzen sind verschieden stark giftig an den unterschiedlichen Pflanzenteilen. Ein Beispiel wäre die Tomate. Die Frucht an sich enthält keine nennenswerten Mengen an Solanin, die grünen Pflanzenteile hingegen enthalten viel größere Mengen.

Auch diverse Einschränkungen erschweren die Giftvermeidung. Sind beispielsweise bestimmte Pflanzen nicht vorhanden, die ein anderes Gift neutralisieren, so ist das Kaninchen eingeschränkt.

„Gegenüber Giftpflanzen ist das Kaninchen übrigens recht unempfindlich. Pflanzen, die für andere Tiere und Menschen schädlich sind, wie Schöllkraut, Sumpfdotterblume, Ackerwinde, Kornrade, Hahnenfuß und Mohn sind für das Kaninchen unschädlich und können in nicht allzugroßen Mengen im Gemsich mit anderen Pflanzen verfüttert werden.“

 Peter Schley, 1985

„Es gibt eine Reihe von Pflanzen, nach deren Genuss bei Mensch und Tier Erkrankungen und Todesfälle durch Vergiftung auftreten können. Zu den bekanntesten gehören Nachtschatten, Tollkirsche, Herbstzeitlose, Kornrade und Schierling. Während die Gefährlichkeit solcher Pflanzen für den Menschen und unsere großen Haussäugetiere außer Zweifel steht, sind die Warnungen vor ihrer Verfütterung an Kaninchen weit übertrieben und die durch sie hervorgerufene Angst zum großen Teil unbegründet.“
Mangold & Fangauf, 1949

Hochgiftige Pflanzen

Pflanzen, die extrem giftig sind (Kaninchen sollten mit diesen Pflanzen vorsichtshalber nicht in Kontakt kommen, man sollte ihr Selektionsvermögen nicht ausreizen!):

  1. Aronstab, Gefleckter (Arum maculatum)
  2. Bilsenkraut (Hyoscyamus niger)
  3. Brechnuss (Strychnos nux-vomica)
  4. Eibe (Taxus baccata) 0.7 g Nadeln/kg Körpergewicht oder 1.75 g Nadeln/Tier p.o.
  5. Eisenhut (Aconitum napellus)
  6. Engelstrompete (Brugmansia spp.)
  7. Fingerhut, Roter (Digitalis purpurea)
  8. Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)
  9. Nachtschatten, Schwarzer (Solanum nigrum) & Bittersüßer (Solanum dulcamara)
  10. Oleander (Nerium oleander) 0.005% des Körpergewichtes getrocknete Oleanderblätter
  11. Rittersporn (Delphinium elatum)
  12. Schierling (Gefleckter (Conium maculatum) & Wasserschierling (Cicuta virosa))
  13. Wunderbaum (Ricinus communis) 1 g Ricinussamen/kg Körpergewicht p.o

Die Grenzen der Selektion

Sobald ein Futter stark verarbeitet (gemahlen und gebacken) ist, ihm künstliche Zusätze zugesetzt wurden (künstliche Aromen, Geschmacksverstärker usw. manipulieren den Geschmackssinn) oder es völlig unnatürlich ist (kein annähernd natürliches Nahrungsmittel, das sie auch in der Natur vorfinden würden), errecht man eine Grenze der Auswahlmöglichkeit. Das gleiche Problem besteht, wenn die Tiere ausgehungert sind oder völlig falsch gehalten oder ernährt werden (Fressen aus Heiß-Hunger oder Langeweile). Zudem muss das Kaninchen erst an eine natürliche Ernährung herangeführt werden, geeignete Auswahlmöglichkeiten, also Bestandteile vorfinden und an eine solche Ernährung gewohnt sein.

Weiterführend

http://www.chinchilla-scientia.de/index.php?id=giftpflanzendefinition

13 Antworten zu “Nahrungsselektion”

  1. Carla sagt:

    Ich habe eine Frage,
    Wir bauen unseren Kaninchen im Moment ein Freigehege unter unserem Trampolin. Jetzt habe ich verschiedene Giftpflanzen dort entdeckt, muss ich diese entfernen oder kann ich sie stehen lassen.
    PS: Meine Kaninchen sind die Grünfutter ernährung noch nicht lange gewohnt :/

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