Übergewicht, Adipositas

kaninchen-dick Jedes dritte Kaninchen in Deutschland leidet unter Übergewicht.

Wie erkenne ich Übergewicht beim Kaninchen?

Bei Kaninchen gibt es kein Idealgewicht, außer man hat Rasse-Tiere mit Papieren von einem Züchter. Aber selbst bei gleicher Rasse können Kaninchen innerhalb eines gewissen Spielraumes erhebliche Gewichtsdifferenzen aufweisen.

Achtung: Im Winter ist leichtes Übergewicht normal (Winterspeck!), auch in Innenhaltung. Er muss nur im April/Mai wieder verloren gehen.

Ein Kaninchen ist übergewichtig, wenn…

  • …es Fettansammlungen hat (mit Ausnahme der Wamme, die auch bei Normalgewicht vorhanden ist, allerdings dann weniger gefüllt)
  •  …die Wirbelsäule nicht mehr spürbar ist.
  • …die Rippen nicht mehr richtig zu ertasten sind.

kaninchen-zu-dick-duenn übergewicht-kaninchenEin zu hohes Gewicht führt zu vielen Erkrankungen

  • Verfettung der inneren Organe (z.B. Fettleber), eine der häufigsten Todesursachen, plötzlicher Tod!
  • Diabetes mellitus Typ II
  • Erhöhtes Narkoserisiko
  • Lebenserwartung geringer (um etwa 20%, d.h. ein Kaninchen das bei Normalgewicht 8 Jahre geworden wäre, wird bei Übergewicht nur etwa 6,4 Jahre alt)
  • Überlastung der Gelenke und des gesamten Bewegungsapparates und Folgeerkrankungen (Arthrosen)
  • Herz-Kreislauf-Probleme
  • Anfälligkeit für Erkrankungen steigt (Immunsystem geschwächt)
  • Hauterkrankungen
  • Verdauungsprobleme (Verstopfung, Blähungen, Durchfall etc.)
  • Blinddarmkot-Verklebungen am Po, weil er nicht aufgenommen werden kann
  • Besonders bedenklich ist ein Übergewicht, das durch wenig Bewegung (und Fehlernährung) entsteht, übergewichtige Kaninchen die sich sehr viel bewegen und richtig ernährt werden, bleiben gesünder.

Keine Nulldiät! Kaninchen kein Futter zu reichen kann tödlich enden weil Kaninchen auf ein durchgängiges Nahrungsangebot angewiesen sind. Zudem ist so eine Maßnahme nicht sinnvoll.

Heudiät? Heu ist energiereicher als viele Leute denken, zudem reicht es nicht aus um das Kaninchen mit allen wichtigen Vitaminen in ausreichender Menge zu versorgen. Daher ist von einer Heudiät abzuraten, sie ist gesundheitsschädlich.

Was sollen übergewichtige Kaninchen zu Fressen bekommen? Adipositas beim Kaninchen hat meistens einfache Hintergründe: eine falsche Ernährung und/oder Haltung. Werden die Ursachen aufgehoben, so legt sich das Übergewicht ganz von alleine innerhalb weniger Wochen und vor allem dauerhaft.

Haupt-Ursachen von Fettleibigkeit beim Kaninchen:

  • Trockenfutter aller Art (auch getreidefreies Futter, vom Tierarzt empfohlene Pellets, Züchterpellets etc.)
  • Hartes Brot (es dient nicht dem Zahnabrieb, schädigt die Verdauung und führt zu Übergewicht)
  • Leckerlies und Snacks (Joghurt-Drops, Grünrollies, Ringe, Erbsenflocken…)
  • Menschennahrung (oft geben Kinder ihren Kaninchen von den Süßigkeiten etwas ab)
  • Ein allgemein zu hoher Energiegehalt der Nahrung (z.B. zu viel Haferflocken, Samen usw.)
  • Eine knollenlastige oder obstlastige Ernährung
  • Eine grundsätzlich falsche Ernährung (zu viel Fertigfutter und Trockennahrung, zu wenig abwechslungsreiches Frischfutter)
  • Zu wenig Bewegung/Abwechslung (zu kleines Gehege, wenig/kein Auslauf, Einzelhaltung, Käfighaltung, Stallhaltung)
  • Ein langsamer Stoffwechsel durch eine sehr trockene Ernährung führt sehr häufig zu Übergewicht (Frischfutter als Hauptfutter, Kohl, Klee usw. bringt die Verdauung in Schwung und somit auch den Stoffwechsel)
  • Einige Stoffwechselstörungen können zu Übergewicht führen, z.B. Schilddrüsenunterfunktion, Störungen des Kortisolhaushaltes (Cushing-Syndrom), Hyperinsulinismus.
  • Auch andere Krankheiten können ursächlich sein, z.B. solche die Bewegungsmöglichkeiten einschränken, oftmals Gelenkserkrankungen
  • Häufig stecken auch Schmerzen hinter der Bewegungsunlust. Die Tiere bewegen sich kaum und nehmen in Folge stark zu. Mögliche Ursachen sind z.B. unerkannte Ohrenetzündungen, Blasenentzündungen durch Gries
  • Manche Kaninchen haben eine erbliche Veranlagung für Fettdepots, z.B. Schlachtkaninchenrassen

Die Ursachen sollten als erstes behoben werden

Sorgen Sie für eine ausgewogene Ernährung mit viel Frischfutter (immer so viel füttern, dass es bis zur nächsten Mahlzeit reicht), insbesonders Grünfutter (Wiesenpflanzen, Zweige, Küchenkräuter, Kohl, Bittersalate…) die mit Heu und Wasser (beides immer verfügbar) und etwas Trockenkräutern ergänzt wird. Trockenfutter, Haferflocken, Mehl-Saaten, Snacks, hartes Brot und Knabberstangen sollten Sie ganz vom Futterplan streichen, als Leckerli sind frische Kräuter (z.B. Dill) geeignet. Zum Knabbern eignen sich frische Zweige. Bieten Sie ihrem Kaninchen ein Gehege in dem es Tag und Nacht mehrere Quadratmeter Grundfläche hat, einen gegengeschlechtlichen Artgenossen und viel Abwechslung (täglich die Einrichtung etwas verändern). Verstecken und verstreuen Sie das Futter in der Einrichtung. Hängen Sie Futter erhöht an einer dicken Schnur auf und nutzen Sie Logispiele. Sollte das Gewicht trotzdem weiter zu nehmen, steckt meistens eine Krankheit dahinter. Suchen Sie einen Tierarzt auf.

Besonders energiearm sind

Folgende Gemüsesorten sind besonders energiearm: Stangensellerie, Gurke, Spinat, Salate aller Sorten (Endivie, Kopfsalat, Feldsalat, Chicoree, Radicchio usw.), Karottengrün, Spargel, Zucchini, Chinakohl undTomaten. Auf keinen Fall sollten aber nur dieses Gemüse gefüttert werden, es muss auf jeden Fall auch anderes Grünfutter dazu gereicht werden. Der Schwerpunkt sollte auf Blattgemüse (Karottengrün, Selleriegrün, Mangold, Spinat, Wirsing, Grünkohl, Kohlrabi-Blätter, Chicoree, Endivie…), Zweige und Wiesenkräuter gelegt werden. Nimmt das Kaninchen trotz reiner Wiesenernährung zu, sollte mal die Wiesenzusammensetzung auf zwei Drittel Gräser umstellen.

Untergewicht, Abmagerung

Fortschreitendes Untergewicht ist eine sehr komplexe Erkrankung, die sehr viele Ursachen haben kann. Unterschieden wird dabei zwischen

  • Untergewicht durch mäkeliges Fressen, eingestellte Nahrungsaufnahme, Futternmangel oder reduziertes  Fressverhalten (Nahrungsmangel/Energiemangel) und
  • Abmagerung bei gleichbleibendem oder erhöhten Fressverhalten (zehrende Erkrankungen).

Um die Ursache zu finden, ist folgende Diagnostik unumgänglich:

Das Kaninchen frisst weniger/nichts mehr: 

  • Sehr gründliche Allgemeinuntersuchung (andere Erkrankungen?)
  • Genaue Untersuchung der Zähne (Zahnerkrankungen?)
  • Blutbild (um organische Ursachen auszuschließen – auch e. Cuniculi)
  • Kotprobe von zwei bis drei aufeinanderfolgenden Tagen, parasitär (bei Durchfall ggf. auch bakteriell)
  • ggf. Urinuntersuchung
  • ggf. Röntgen (Herz, Zähne, Verdauung…)

Das Kaninchen frisst gut/mehr als sonst:

  • Kotprobe von 2-3 Tagen (Würmer, Kokzidien, Hefen…)
  • Fütterung ausreichend? Wachstum? Stress (z.B. in der Gruppe)? Hohes Alter?
  • Gründliche Allgemeinuntersuchung (andere Symptome für Erkrankungen?)
  • Blut-/Urinuntersuchung (z.B. Diabetes, Schilddrüsenerkrankung – T4 Wert! Nieren– oder Lebererkrankungen)
  • evtl. Grunderkrankung, z.B. Tumor
  • Durchfall?
  • Erbkrankheit Megacolon (Punktschecke?)

Behandlung

An erster Stelle steht die Behebung der Ursache, denn ansonsten schreitet das Untergewicht weiter voran. Sollte die Ursache nicht behoben werden können, kann über energiereiches Futter versucht werden, die Energiezufuhr zu erhöhen. Allerdings birgt dies das Risiko, dass sich Hefen vermehren und zu Durchfall führen. Neben einem durchgängigen Grünfutterangebot (Kohl, Wiese, frische Baumblätter, Küchenkräuter, Gemüsegrün, Bittersalate) sollte eine kleine Menge Haferflocken oder Banane gereicht werden. Gerade bei stark zehrenden Krankheiten (z.B. Megacolon, Tumor) hat sich sogar die Fütterung von Kaninchenpellets bewehrt.

37 Antworten zu “Untergewicht, Übergewicht”

  1. Sarah sagt:

    Hallo,

    ich hab 8 Kaninchen; und ein 20 m2 Gehege + 20 m2 tagsüber
    Aber ein Kaninchen
    wird dauernd gejagt. 🙁 also auch vom Futter weggejagt deshalb ist er jetzt auch schon etwas dünner geworden
    Ansonsten verhält er sich aber ganz normal und wenn ich ihn in irgendein Versteck wo gerade ist Futter leg frisst er such ganz normal.
    Weis jemand was ich machen kann? :,(

  2. Michelle sagt:

    Hallo liebes Kaninchenwiese Team. Meine kleine5jährige zwergwidderdame hat innerhalb 1Jahren ungefähr 700g abgenommen. Weil man ihre Wirbelsäule spürt und sie auch ab und zu mir ein bisschen schwächlich rüberkommt waren wir deswegen beim tierarzt,der hat aber nichts auffälliges erkennen können, das gleiche ist auch bei ihrem Bruder. Er hat gesagt das es vielleicht am futter liegt, jetzt füttere ich grünhopper falls ihr es kennt. Davor hatte ich welches vom fressnapf, den Namen weiß ich aber nicht mehr aber da hat so ein großer Sack 20€ gekostet. Meine beiden haben ca 5-6 qm lauffläche und leben in innenhaltung. Jtz zu meiner Frage: was kann ich am besten füttern damit die beiden wieder ein bisschen an Gewicht zulegen? Fütterung vom Trockenfutter ist immer abends eine Schüssel voll, dazu gibts 2Karotten ab und zu auch mal Wiese oder banane. Heu und Wasser stehen rund um die Uhr zur verfügung. Hoffe ihr könnt mir helfen

    • Freya Haase sagt:

      Hallo Michelle,
      such bitte einen Kaninchen-Tierarzt auf: http://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/ist-mein-kaninchen-krank/kaninchentierarzt/ und nimm Köttel von drei Tagen (pro Tag 10 Stück) mit. Der Tierarzt sollte eine Flotation machen, um etwaige Parasiten festzustellen und auch die Zähne der beiden gründlich untersuchen. Da es sich um einen großen Gewichtsverlust handelt, würde ich den Tierarzt recht schnell aufsuchen. Die Fütterung würde ich um ein dauerhaftes Angebot von Wiese bzw. gekauftes blättriges Frischfutter erweitern.
      Liebe Grüße
      Freya vom Kaninchenwiese-Team

  3. Alexandra sagt:

    Hallo liebes Kaninchenteam
    Ich habe einen Rammler und eine Häsin ca ein halbes Jahr alt. Ich habe die beiden vor ca 2 Monaten vergesellschaftet und sie haben sich schon recht gut eingelebt das einzige was ist, ist das der Rammler extrem futterneidig ist daher ist das Weibchen ziemlich dünn. Sie war schon immer ein bisschen dünner als er aber ich hätte gerne das sie etwas zunimmt da man ihre Wirbelsäule schon ziemlich stark spüren kann. Ich habe mittlerweile schon 5 Futterplätze aber da er so futterneidig ist kommt sie trotzdem nicht viel zum fressen ich weiß nicht mehr was ich noch machen kann. Ich gebe ihr auch Saaten und sowas könnt ihr mir helfen?

    • Hallo Alexandra,
      ich empfehle wirklich sie mal einem Tierarzt vorzustellen inklusive Kotprobe. Es gibt selten solch einen Futterneid, dass ein Tier nur davon sichtbar abmagert. Dazu kann ich ad libidum – Ernährung empfehlen, schau mal http://www.kaninchenwiese.de/ernaehrung/grundlagen/ernaehrungsformen. Dadurch, dass immer etwas da ist, lernt er schnell, dass er nicht neidisch zu sein braucht. Wenn er schläft und sie wach ist, kannst du ihr ja Extraleckerlies zustecken.
      Dazu solltest du das Futter im Gehege verteilen, so dass er nicht alle Futterstellen verteidigen kann. So funktioniert das meist recht gut.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  4. Susann sagt:

    Hallo Kaninchenwiese – Team,

    Mein Deilenaar Barney ist ein richtiger Fettklops.. Er nimmt permanent zu und jedes Mal meckert der Tierarzt aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Barney nimmt selbst jetzt im Sommer zu, wo es nur Wiese, Zweige und heu gibt (wobei das heu nicht angerührt wird). Im Winter gibt es vor allem Blättriges und Kräuter. Es gibt niemals Obst und auch keine Leckerlis oder Sämereien. Sein Blut wurde untersucht, es war aber unauffällig. Barney ist erst 3 Jahre alt,hat aber schon lange sehr starke Arthrose und bewegt sich deshalb trotz Schmerzmittel nur wenig. Ich habe überlegt das betroffene Bein abnehmen zu lassen aber das ist aufgrund seines Gewichts ein hohes Risiko. Außerdem hat er grauen Star und häufig Probleme mit der blase und oft Hefen. Habt ihr noch eine Idee in welche Richtung ich ihn untersuchen lassen kann?
    Danke im voraus und liebe Grüße
    Susann

    • Hallo Susann,
      ich denke das ist ein Teufelskreis. Übergewicht verstärkt Arthrose und Blasenprobleme, dadurch bewegt er sich weniger, Übergewicht und Blasenprobleme werden verstärkt usw.
      Ich würde ihn im Sommer auf 80% Gras umstellen (20% andere Wildkäruter wie Löwenzahn) und kein alzu junges Gras verwenden, zudem würde ich es so verteilen, dass er sich bewegen muss um ranzukommen. Den anderen Kaninchen schadet die Diät nicht, wenn sie mitmachen, und er nimmt vielleicht etwas ab…
      Hast du abklären lassen ob er EC hat? Oft haben solche angeschlagenen Tiere EC und eine Kur mit Panacur hilft ihnen…
      Liebe Grüße
      Viola vom Kaninchenwiese-Team

  5. Ella sagt:

    Hallo Freya,
    vielen dank für deine schnelle Antwort! Ich war gestern auch gleich beim Tierarzt. Er hat eine vergrößerte Niere festgestellt. Blutuntersuchung haben wir aber gelassen, ob es geklappt hätte, war fraglich weil sie so klein und zart ist und um weiteren Stress zu ersparen. Ich habe etwas zum füttern mit der Spritze bekommen, das aussieht wie gemahlenes Heu, Vitamine sind wohl auch zugesetzt. Das hab ich ihr jetzt auch schon dreimal gegeben. Aber es sieht trotzdem eher schlecht aus… sie wird immer schwächer, heute sitzt sie nur noch rum, frisst und bewegt sich kaum… ich fürchte, sie wird es nicht schaffen 🙁 🙁 🙁 heul! Sie ist so ein liebes Kaninchen und hat sich so gut mit ihrem Partner verstanden :-(.
    Nun ja, falls meine Befürchung eintrifft… – meinen kleinen Kaninchenmann möchte ich dann nicht alleine lassen…
    Ist denn das mit der Vergesellschaftung bei jungen Kaninchen einfacher (wenn ja bis zu welchem Alter etwa) Mit dem „neutralen Boden“ ist es etwas schwierig das muss ja auch gross und sicher sein, dass sie da längere Zeit drinbleiben sollen, ich weiss nicht wie ich das hinkriegen soll, reicht denn da so ein aufstellbares Gehege/Gitter mit Netz obendrüber aus dem Handel? Aber da würd ich mich nicht trauen, die nachts auch drin zu lassen. Was ist, wenn ich nur ein erwachsenes Kaninchen bekomme? Oder die Züchterin nur ganz junge hat, auf die man noch warten müsste, und mein Männchen einige Zeit alleine wäre?
    Oh mann, alles nicht so einfach … aber ich bin froh, dass ich hier fragen kann!
    Liebe Grüße

  6. Ella sagt:

    Hallo Kaninchenwiese-Team,

    Ich habe seit 15.6. zwei junge Kaninchen, sie sind laut Züchterin beide am 5.5. geboren (aber nicht aus dem gleichen Wurf). (Dass man sie erst ab 12 Wo. von der Mutter trennen soll, hab ich leider zu spät bei euch gelesen) ich füttere beide wie von euch empfohlen, nur Grünfutter von der Wiese, etwas Gemüse und etwas Heu. Der kleine Rammler macht einen guten Eindruck, frisst gut, springt und rennt im Gehege herum. Das Weibchen ist kleiner und sehr mager, man spürt die Knochen spitz unter dem Fell. Sie frisst zwar, aber weniger, bewegt sich weniger als das Männchen. trinkt dafür recht viel. Fällt manchmal um, wenn sie sich auf die Hinterbeine stellt, oder wenn sie wo rauf springen will, wo er mit Leichtigkeit hochspringt. Ihre Kotkügelchen sehen auch „untypisch“ aus sie sind nur etwa 3-4 mm Dm und viel dunkler als seine. Gewogen hab ich schon – Vergleichswiegen steht noch an… Saaten hab ich heut auch probiert zu füttern, da hat sie nur sehr wenig genommen. Was meint ihr, wann ich zum Arzt sollte. Wieviel sollte sie in welcher Zeit zunehmen. Vielleicht stimmt auch das Geburtsdatum nicht, und sie ist zu jung. dass sie am gleichen Tag geboren sein sollen, macht doch etwas stutzig…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.