Winterfütterung/Fütterung ohne Wiesenpflanzen

Mindestens zweimal täglich
1. Großen, abwechslungsreichen Teller mit Frischfutter (blattreiches Gemüse, Gemüsegrün, etwas Obst und Knollengemüse, frische Kräuter…).
Immer so viel füttern, dass bei der nächsten Fütterung noch was übrig ist!
2. Heuraufe kontrollieren & ggf. nachfüllen.
3. Trockenkräuter-Mix (bis zu 1 Hand für 2 Kaninchen je Tag)

Einmal täglich
1. Wassernapf reinigen und neu befüllen.
2. Alle Futterschalen oder -teller reinigen.

Regelmäßig
1-2x die Woche
1. Heuraufe komplett neu befüllen, altes Heu  raus.
2. Frisches Zweige/Äste/Baumblätter erneuern/austauschen
(Nadelbäume & Laubbäume!).
3. Wenige Saaten als Leckerli/Kraft- oder Energiefutter (nach Bedarf)

Sommerfütterung/Wiesenfütterung

Mindestens zweimal täglich
1. Artenreichen Wiesenpflanzen-Mix (z.B.
Löwenzahn, Gräser, Wegerich, Schafgarbe…)
Immer so viel füttern, dass bei der nächsten Fütterung noch was übrig ist!
2. Heuraufe kontrollieren & ggf. nachfüllen.

Einmal täglich
1. Wassernapf reinigen und neu befüllen.
2. Alle Futterschalen oder -teller reinigen.
3. Trockenkräuter-Mix in Schale anbieten
(wenn gewünscht).

Regelmäßig
1-2x die Woche
1. Heuraufe komplett neu befüllen, altes Heu
raus.
2. Frisches Zweige/Äste/Baumblätter anbieten.
3. Wenige Saaten als Leckerlie/Kraft- oder
Energiefutter.
4. Gemüse, Küchenkräuter und Obst
(wenn gewünscht).

145 Antworten zu “Beispiel-Futterplan”

  1. Nikinoka sagt:

    Hallo,
    Ich hätte mal eine Frage… Ich möchte mir demnächst Kaninchen anschaffen. Ich würde ihnen gerne frische Wiese anbieten, aber bei mir in der Gegend wachsen so viele unterschiedliche Wildkräuter, dass ich vermutlich jeden Tag völlig andere Kräuter füttern würde… Nun meine Frage: kann ich meine Kaninchen so füttern, wenn sie jedes der Kräuter kennen?

    • Hallo Nikinoka,
      meistens ist „Wiese“ (Eine Mischung aus Wildkräutern, Gräsern und Laub mit Ästen) sehr bekömmlich und wird gut vertragen. Allerdings wachsen bei uns auch einige giftige Pflanzen, weswegen wir Menschen leider eine kleine Vorauswahl treffen müssen :). Wenn du die Pflanzen kennst und weißt, dass sie ungiftig sind, kannst du sie aber immer anbieten. Eine kleine Ausnahme ist Klee und andere Leguminosen (Platterbse, Wicke, Lupine, Esparsette, Erbse), diese sollte man etwas langsamer anfüttern, da sich die Verdauung erst einmal an den Eiweißgehalt und die -zusammensetzung gewöhnen muss. Wenn du mal keine Ahnung hast, was du vor dir hast, kannst du immer in der Facebookgruppe „Pflanzenbestimmung – fressbare Pflanzen für Kleintiere ‚Das Original'“ fragen :).
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  2. I Love Kaninchen sagt:

    Hi ich kriege bald Zwergkaninchen reicht es auch wenn ich nicht jeden Tag frische Wiese füttere aber immer frisches Gemüse?

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