Hefepilz, Hefen

Hefen treten immer als Begleiterscheinung bei anderen Erkrankungen auf oder auf Grund einer falschen Ernährung und sind somit grundsätzlich eine Sekundärerkrankung.

Ursachen

Hefen sind keine Krankheit ansich, sondern zeigen nur an, dass ein Ungleichgewicht der Verdauung besteht. Folgende Erkrankungen und Fütterungsfehler führen dazu, dass sich die Hefen vermehren:

  • Kokzidien oder Würmer
  • Magenschleimhautentzündungen
  • Zahnspitzen, Zahnerkrankungen
  • Die Erbkrankheit Megacolon
  • Eine Fütterung mit Trockenfutter (auch getreidefreies Trockenfutter, Pellets, Tierarzt-Futter, getrocknetes Gemüse/Obst, trockenes Brot, Leckerlis)
  • Eine Ernährung mit zu viel Getreide, Mehlsaaten, Knollengemüse oder Obst: Der Hauptbestandteil der Nahrung sollte aus Grünfutter bestehen.
  • Zuckerhaltige Medikamente
  • Futterumstellungen
  • Erkrankungen die zu wenig/keiner Futteraufnahme führen
  • Verdorbenes/stark gespritztes Futter (Heu, Frischfutter etc. wechseln)

Diagnose

Festgestellt werden sie mittels einer frischen Kotprobe, denn gerade durch Wärme können sich wenige, unbedeutende Hefen sehr stark vermehren und die Kotprobe verfälschen. Hefepilze sind unter dem Mikroskop bei ca. 40-facher Vergrößerung sichtbar (rechts).

Mikroskop-Fotos rechts: Uwe Gille

Behandlung

In erster Linie sollte die ursprüngliche Erkrankung behandelt und die Ernährung umgestellt werden, dann gehen die Hefen anschließend von alleine weg. Hefen sind im Magen latent (also ohne Probleme zu verursachen, in geringer Menge) immer vorhanden. Wenn die Kaninchen falsch ernährt werden oder durch Erkrankungen bzw, eine Futterumstellung die Darmflora Schaden nimmt, breiten sie sich extrem aus. Hefen werden besonders durch Futtermehle (Pellets, Extrudate, das sind die bunten Ringe und Klumpen im Trockenfutter) und Zucker (z.B. in Medikamenten) gefördert, aber auch durch eine grundsätzlich falsche Fütterung (Trockenfutter, auch getreidefreies, zu viel Getreide, Pellets, zu viel Leckerlis, Süßigkeiten, Medikamente mit viel Zucker, Brot, zu viel Knollengemüse/Obst, zu wenig Grünfutter). Stellt man die Kaninchen auf eine gesunde Ernährung um, d.h. vor allem Frischfutter (Wiesenkräuter, Gräser, blättriges Gemüse (besonders das blättrige Gemüse), Kräuter und wenig Obst, Heu, getrocknete Kräuter und wenige Saaten), so verschwinden sie ganz von alleine. Allerdings ist die auslösende Ursache auch oft in anderen Erkrankungen, welche die Verdauung schädigen, zu suchen (z.B. Würmer oder Kokzidien). Dafür sollte eine Kotprobe von drei Tagen im Labor untersucht werden (oft sieht der Tierarzt in einem kleinen Abstrich die Kokzidien oder Würmer nicht). Auch Zahnerkrankungen sind eine häufige Ursache. Unterstützend bietet sich die Gabe von Rodicare akut, Apfelpektin, Bierhefe, Schwarzkümmelöl oder DarmRein Pulver (cdVet) an. Anstatt des Apfelpektins kann auch geraspelter Apfel kurz an der Luft stehen gelassen werden, so dass er bräunlich wird. Ebenfalls gegen Hefen-Durchfall wirksam ist Banane. In dieser lässt sich auch sehr gut fast jedes Medikament verstecken. Eine Behandlung mit Nystatin sollte nur erfolgen, wenn die Ursachenfindung noch etwas Zeit in Anspruch nimmt und die Symptome sehr ausgeprägt sind (z.B. starker Durchfall), so dass schnelles Handeln erforderlich ist oder um die Beseitigung der Hefen (zusätzlich zur Futterumstellung und Ursachenbehebung) schneller voranzutreiben. Die meisten Nystatin-Medikamente enthalten sehr viel Zucker und beeinflusst die Darmflora negativ, während der Behandlung fressen viele Kaninchen schlecht und nach der Behandlung kommen die Hefen häufig wieder, da der Zucker die Darmflora geschädigt hat. Deshalb sollte unbedingt RodiCare® Nystatin verwendet werden, es ist das einzig zuckerfreie Nystatin. Nachweislich wirksam gegen Hefen ist Kokosöl (Bioladen oder Reformhaus, Internet), etwa ein gestrichener Tl am Tag ins Lieblingsfutter gemischt, bekämpft die Hefen und saniert die Darmflora.

140 Antworten zu “Hefen”

  1. Sarah sagt:

    Liebes team,
    Ich bin am boden zerstört.
    Ich hatte schon einmal geschrieben, meine beiden kaninchen hatten hefen, mein sieben monate altes männchen bucky dazu noch eine magenüberladung und die backenzähne waren länger als die vorderzähne. Das alles ging am letzten donnerstag los. Ich hab bemerkt, dass beide kaninchen nur noch kleinen, kantigen kot ausgeschieden haben und bin darauf hin natürlich umgehend zum tierarzt gefahren. Ich habe mein erstes kaninchen schon an eine magenüberladung/verschluss verloren, ich wollte das nicht noch einmal erleben. Die beiden waren recht fit, haben zwar ein bisschen weniger gegessen als sonst, aber sonst nichts. Wie gesagt wurde das bei bucky festgestellt und bei beiden hefen. Bei bucky mithilfe einer kotprobe und bei meinem weibchen teddy anhand eines röntgenbildes mit kontrastmittel. Bei teddy war der magen nur ein bisschen voller als normal. Ich hab dann nystatin bekommen, parafinöl, critical care, bene bac und im nachhinein noch ein paar sachen. Bei bucky war die ursache seiner magenüberladung warscheinlich haare im magen, bei teddy auch ein paar. Ich habe also beide mit den medis versorgt, es ging wieder berg auf. Am nächteb tag, freitag musste bucky in die narkose zum zähne machen, da er laut ta nicht richtig kauen konnte. Nach der narkose, die er gut überstanden hat, ging es nur noch berg ab. Er hat nicht gefressen, nicht geköttelt, ich musste ihm das critical care mit einer spritze ins mäulchen geben. Er hat dann angefangen den kopf leicht anzuheben, ich ging davon aus es sei wegen kieferschmerzen. Freitag nacht sah er so schlimm aus, dass ich mit ihm in eine kleintierklinik gefahren bin, wo er dann eine spritze bekommen hat, zur anregung der verdauung. Der ta hatte auch die vermutung, dass das kopf oben halten wegen den schmerzen sei, da er keine atemnot hatte und seine lunge frei war. Am nächsten morgen (samstag) bin ich gleich nochmal zum ta gefahren, weil die kopfhaltung immer schlimmer wurde. Die hat ihm dann eine spritze gegen die schmerzen und nochmal etwas für die darm arbeit gegeben. Ein einlauf wurde auch gemacht, weil er immer noch nicht köttelte. Ein paar, übel stinkende kötttel kamen dann auch raus, aber niemand konnte sich erklären warum er nicht schon von selber köttel ausschied, da ich die magenüberladung mit dem parafin öl gut wegmassiert habe und der bauch butter weich war. Nach dem schmerzmittel hat er den kopf wieder etwas normaler gehoben, doch im laufe des tages wurde er immer schwächer, trotz fütterung mit critical care. Er bekam dann auch noch atemnot dazu, das köpfchen hat er immer weiter überstreckt. Meine schwester und ich haben uns dann entschieden ihn zu erlösen, wir wollten ihn nicht weiter quälen. Ich hab ihn mit wärmeflaschen auf meine brust gelegt und seinen kopf gestreichelt, wärend meine schwester eine mitfahr gelegenheit organisiert hat. Das komische ist, es hat nach kurzer zeit den kopf entpannt gehalten und ihn auch zeitweise abgelegt als ich ihm drüber gestreichelt habe. Dann plötzlich, nach einiger zeit ist er aufgesprungen und quer durch die wohnung gerannt, mit voller energie. Es sah ein bisschen ziellos aus und hat mir angst gemacht. Während der fahrt (so um 16:45) musste ich ihn während den kurven halten, so schwach war er. In der tierklinik wurde er nochmal abgehört und es wurde fieber gemessen. Temperatur war super, herzschlag auch. Deswegen wollte der ta ihn nochmal röntgen. Er ist aber die ganze zeit auf meinen arm gesprungen, und wollte dann wegrennen. Ich hab einfach gemerkt, dass es zu spät war ubd bat sie, die spritze zu holen. Sie war aber nicht schnell genug und er hat in meinen armen den todeskrampf bekommen. Ich hab nach hilfe geschrien und dann kam sie mit der spritze gerannt. Ich bin am boden zerstört, ich hab alles versucht. Ich verstehe nicht warum er so schnell abgebaut hat? War die narkose doch zu viel? Und was hatte er jetzt überhaupt wegen dem kopfüberstrecken? Ich brauche dringend rat, ich bin vollkommen fertig. Er war auch gegen rhd und rhd 2 und myxomarose geimpft.
    Bitte helft mir.
    Lg sarah

    • Hallo Sarah,
      was für eine schreckliche Erfahrung! Das tut mir wirklich sehr leid! Leider kann ich es dir nicht wirklich sagen was er hatte. Das kopfüberstrecken machen Kaninchen normalerweise bei Luftnot. Bei einer Magenüberladung kann der Magen so voll werden, dass er die Lunge abdrückt, weswegen die Kaninchen dann ersticken. Die Narkose könnte dann dazu beigetragen haben, dass die Verdauung stockt. Allerdings wäre auch E.c. im Bereich der Möglichkeiten, da es dadurch machmal zu Darmlähmungen kommen kann. Du hast auf jeden Fall alles getan, was du konntest.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  2. Claudia sagt:

    Liebes Kaninchenwiese-Team,

    danke für die Antwort. Ihr macht übrigens einen tollen Job und die Eure Seite ist echt super. Ich habe mir hier schon viele Informationen geholt und wertvolle Tippa bekommen.

    Noch einmal zu meinen beiden Kaninchen.
    Das Männchen frisst eigentlich wieder relativ normal und sie auch. Das Rammelproblem besteht nach wie vor, aber ich glaube es wird mit der Zeit nachlassen. Das hatte ich schon einmal.

    Ich möchte noch etwas zu den Kötteln sagen. Als ich heute morgen ins Gehege geschaut habe, lagen in der Toilette und überall verteilt welche rum. Sie sehen wie eure beschriebenen Heuköttel aus.

    Meine Kaninchen haben seit Tagen nur Heu und frisches Grünfutter und etwas Fenchel erhalten.

    Normalerweise kriegen sie auch Möhre und Sellerie und etwas Apfel. Das habe ich jetzt bewusst weggelassen. Soll ich es jetzt wieder langsam anfüttern oder zur Sicherheit noch einmal eine Kotprobe beim TA einreichen, um ganz sicher zu gehen, dass keine Hefen mehr vorhanden sind.

    Sie verhalten sich eigentlich auch ganz normal. Kommen immer sofort, wenn die Tellerchen mit Futter reingestellt werden, putzen sich und kuscheln ab und zu.

    Was kann ich meinen Kaninchen neben dem Fenchel und Grünzeug noch anbieten, dass nicht zu viel Stärke enthält? Gurke? Paprika?

    Lg

    • Hallo Claudia,
      das freut mich, dass es den Langohren besser geht :). Ich würde jetzt noch etwa 1 Woche so weiterfüttern und dann langsam wieder alles andere anfüttern. Hefen sind aber immer nur ein sekundäres Problem, das heißt, sie weisen eigentlich auf ein anderes Problem hin. Sollte sich dies also wiederholen, sollte nach der eigentlichen Ursache geforscht werden.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  3. Polly sagt:

    Hallo zusammen,

    Ich habe gestern beim Tierarzt eine Kotprobe abgegeben. Die köttel sahen aus wie bei einer Verstopfung, aber teilweise konnte man sie noch Eindrücken! Es wurde im kot zuviel Hefe festgestellt! Die Kaninchen wurden auch untersucht, Bauch, Zähne und After da ist alles gut!

    Ich muss jetzt jeden Tag zweimal ein Medikament oral einführen!! Das ist sehr schwierig, weil sie viel zappeln! Woher weiß ich, dass das Medikament wirklich im Maul gelandet ist?

    Die Tierärztin hat auch gesagt, dass ich weiterhin normal füttern soll! Sie bekommen Dill, Petersilie, Möhre, Spinat, Sellerie und Fenchel zur Zeit, nie Trockenfutter!!!! Außerdem meinte die Tierärztin ich soll Babymöhre also pur geben!!!

    Was mir aber noch zusätzlich sorge macht ist, dass das Weibchen immer wieder versucht, das Männchen zu berammeln! Sie hängt sich hinten dran, er will weg laufen und zieht sie dann mit! So kommt er ja gar nicht zur Ruhe! Er frisst auch nicht mehr so gut, also weniger als sonst, kommt auch nicht sofort an. Hat er Angst?

    Andererseits fressen Sie msnchmal nebeneinander und liegen zusammen in ihrem Karton! Gestern hat er sie auch etwas geputzt und auch kurz berammelt!ich

    Ich bin total verwirrt und mache mir echt sorgen! Die Tierärztin hat mir versucht etwas die Sorgen zu nehmen, aber ich fühle mich echt schlecht dabei und hab Angst, dass die Kaninchen beide nicht mehr fit werden!

    Sie leben übrigens in innenhaltung im Gehege 6 qm groß!!!

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen!!!

    Freue mich über Antworten!

    • Hallo Polly,
      hier wundert mich die Beschreibung etwas. Hefen treten nie einfach so auf, sondern vermehren sich erst, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Meist gibt es hier Probleme mit den Zähnen, aber auch andere Erkrankungen können dazu führen. Des Weiteren ist eine stärke- und zuckerhaltige Ernährung gutes Futter für die Hefen, weswegen eigentlich empfohlen wird keine Wurzelgemüse (Möhren, Pastinaken, Sellerie etc) mehr zu füttern. Auch Obst und getreidehaltiges Trockenfutter sind nicht geeignet. Schau mal hier https://www.kaninchenwiese.de//gesundheit/verdauung-magen-darm/hefen-hefepilze.
      Weil dein Rammler krank ist und seine Dame das merkt, versucht sie jetzt in der Rangordnung höher zu kommen, das tut sie indem sie ihn rammelt. Das ist ganz normal und sollte sich irgendwann wieder beruhigen :).
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  4. Sarah sagt:

    Schönen guten morgen,
    Gestern wurde bei meinen kaninchen hefen festgestellt.
    Bei dem einen wurden sie durch spitzen an den backenzähnen hervorgerufen, bei dem anderen haben sie nur gesagt, dass sie hefen hätte. Sie haben nicht einmal den Begriff sekundärerkrankung genutzt. Zur behandlung haben sie mir ein paar medis gegeben, da der eine hase durch haare schon eine magenüberladung hat. Und gegen die pilze hat sie mit nystatin gegeben, leider die zuckerhaltige version. Was soll ich jetzt tun? Soll ich die behandlung mit apfelpektin und co. selbst in die hand nehmen?
    Lg sarah

  5. Teresa sagt:

    Hallo,
    unsere weiß/ braun gefleckte Kaninchendame hat seit einiger Zeit Matschköttel und ein komplett verschmiertes Hinterteil. Die Kotuntersuchung hat Hefen ergeben. Ich bin mir inzwischen sicher, dass ich zu viel Knollengemüse gefüttert habe (weil es so kalt war und ich dachte, die Kaninchen müssen etwas Speck ansetzen). Die Dame lebt mit einem kastrierten Kollegen im Außengehege. Sie ist trotz Durchfall fit und aktiv, frisst und köttelt, aber die Köttel sind sehr weich und sehr groß. Nun habe ich 2 Wochen eure Durchfalldiät gefüttert (Endivie, frische Kräuter, Chicoree, Staudensellerie, Frühlingszwiebel, aber der Durchfall ist nicht weg. Ich habe nun etschieden, Rodicare Nystatin zu geben. Ist die Dosierung wie vom Hersteller angegeben (2-3x/Tag 1g/Körpergewicht) so empfehlenswert? Und muss man das Mittel tatsächlich 2 Wochen lang geben? Ist sonst noch etwas zu beachten? Ich füttere das Medikament in Banane versteckt. Ist das ok, trotz des Fruchtzuckers der Banane? Danke für eine schnelle Info 🙂

    • Hallo Teresa,
      Hefen sind immer eine sekundäre Infektion. Hefen sind in jedem Darm in geringer Menge, auch in jedem Kaninchen. Sind die Bedingungen aber günstig, vermehren sie sich explosiv und verursachen Verdauungsprobleme. Solche Ursachen können zum Beispiel Zahnprobleme sein oder andere Erkrankungen bzw. Infektionen. Hier würde ich eher empfehlen die eigentliche Ursache zu finden.
      Nystatin enthält meist eh schon Zucker, was sich dann auch negativ auf die Darmflora und positiv auf die Hefen einwirkt. Deswegen sollte es eher nicht ohne tierärztlichen Rat gegeben werden.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

  6. Nadine sagt:

    Hallo Katinka, vielen Dank für deine Antwort. Ja ich bin auch verwirrt, da die jedens Mal sagen es sind Pilzsporen und ich auch nochmal extra gefragt habe ist es Hefe nein! Ich würde es gerne ohne Nystatin schaffen wäre es ok wenn ich noch Sellerieknolle und nur Fenchel und Anissamen fütter und die OELSAATEN komplett weglasse? Würde auch noch Dill zu dem ausprobieren? LG Nadine

    • Hallo Nadine,
      also das klingt für mich wirklich merkwürdig, weil eine Pilzerkrankung des Darms doch sehr ungewöhnlich wären und eher auf Pilzbefall der Umgebung hinweisen würde. Ich rate da eher zu einer zweiten Meinung bei einem anderen Tierarzt.
      Sellerieknolle ist wirklich sehr ungünstig, weil da wirklich viel Stärke enthalten ist. Aber man könnte dazu noch Chicoree, Staudensellerie, Kohlrabiblätter und Möhrengrün geben. Küchenkräuter wie Petersilie, Dill, Minze und Koriander sind dazu noch sehr bekömmlich und werden gerne gefressen.
      Liebe Grüße,
      Kathinka vom Kaninchenwiese-Team

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